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Liebe WohratalerInnen,
die Kommunalwahl 2011 ist vorbei. Die SPD Wohratal hat einen sehr engagierten, aber fairen Wahlkampf geführt. Wir konnten daher auch Stimmengewinne verbuchen. Deshalb herzlichen Dank an alle sozialdemokratischen WählerInnen. Mein ganz besonderer Dank gilt unserem Wahlkampfteam und allen, die uns im Wahlkampf unterstützt haben. Unsere Stimmengewinne finden sich leider nicht in der Sitzverteilung wieder. Obwohl wir Sozialdemokraten um 1,3 % auf nunmehr 44,4 % zulegen konnten, verlieren wir einen Sitz. Eigentlich unglaublich, aber dem Sitzverteilungssystem nach Hare-Niemeyer geschuldet. Diese System bevorzugt kleine Gruppierungen zu Lasten der größeren Parteien. Es gilt nun aus dem Ergebnis das Beste für Wohratal zu machen. Wir sind zur sachlichen Zusammenarbeit mit den anderen Parteien bereit und bleiben der zuverlässige, kommunalpolitische Partner der Bürgerinnen und Bürger in Wohratal.
Wir gehen mit neuer Energie ins neue Jahrzehnt.
Gehen Sie mit uns.
Ihr

Karl-Ludwig Bubenheim, Vorsitzender |
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Kreistagsabgeordneter Engel (SPD): Erneuerbare Energien gibt es nicht zum ökologischen und ökonomischen Nulltarif
Verwundert zeigte sich der Wohrataler Kreistagsabgeordnete Engel in der Kreistagssitzung vom 23.09.2011 über die in Teilen der Linken und GRÜNEN aufkeimende Kritik an der Erzeugung regenerativer Energien:
"Plötzlich sind Teile von denen, die sich vor einiger Zeit noch vehement für die erneuerbaren
Energien als Alternative zur unbeherrschbaren Atomkraft ausgesprochen haben, zu
deren Oberkritikern mutiert.
- Windkraftanlagen
erzeugen Lärm, Schattenschlag und gesundheitsgefährdenden Intraschall,
- Stromleitungen
für den Transport von Ökostrom erzeugen durch Elektrosmog Kopfschmerzen,
Schwindel und Tumore,
- Wasserkraftanlagen
dezimieren Fischbestände,
- Biogasanlagen
sind das Ende der Artenvielfalt und die
- Photovoltaik
verschandelt Orts- oder Landschaftsbild und ist im Übrigen durch Subventionen
systematisierte Abzocke des Stromverbrauchers."
Mit derlei Dauernörgelei schaffen wir die Energiewende nicht, so Engel weiter.
Den kompletten Redetext können Sie hier einsehen: Rede Klaus-Dieter Engel "Biogasanlagen" in Marburg Biedenkopf
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OLW, BfW und CDU Wohratal schmieden Bündnis gegen die SPD
Nachdem die Wohrataler Sozialdemokraten das bewährte Miteinander aus der vergangenen Wahlperiode fortsetzen, also keine machtpolitische Option wahrnehmen wollten, haben sich nun die übrigen 3 Gruppierungen im Wohrataler Parlament zu einem Bündnis zusammen geschlossen. Inhaltliche Gründe für ein Bündnis gibt es wohl keine, Hauptziel des Bündnisses war wohl die Sozialdemokraten kalt zu stellen.
Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung des Fraktionsvorsitzenden der SPD, Torsten Dörr:
Die SPD-Wohratal reagiert enttäuscht auf die Koalitionsbildung von CDU, OLW und BfW, die damit das in der letzten Legislaturperiode erfolgreiche „Wohrataler Modell“ aufkündigen. „In der letzten Wahlperiode haben sich die Inhalte ihre Mehrheiten gesucht, dies wird nun nicht mehr so bleiben. Die neue Koalition ist nun in der Pflicht, ihre getroffenen Absprachen in einem Koalitionsvertrag zu veröffentlichen. Dies sind sie uns – der neuen Opposition – und vor allem den Wohrataler Bürgern schuldig“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Torsten Dörr. Enttäuscht zeigte sich Dörr auch über das Verhalten der Koalition bei der von der SPD vorgeschlagene Einheitsliste zur Gemeindevorstandswahl: „Wir haben bei einem Treffen zur Einheitsliste mit den anderen Parteien feststellen müssen, dass sich die Koalition bereits auf Oliver Mohr als neuen Ersten Beigeordneten verständigt hatte, obwohl uns vor dem Treffen versichert wurde, dass man noch nicht über Personalien gesprochen habe und alles offen sei. So haben wir uns eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe nicht vorgestellt.“ Dörr kündigte an, dass die SPD nun ihre Rolle als konstruktive, aber auch kritische Opposition wahrnehmen werde: „Wir werden mit unseren Anträgen um Mehrheiten werben, aber etwaige Fehlentscheidungen der neuen Koalition auch offen ansprechen".
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Sozialdemokraten in Wohratal verbuchen Stimmengewinne und verlieren einen Sitz
Bei der Kommunalwahl am 27.03. konnte die SPD Wohratal einige Stimmengewinne verbuchen. In Wohra legte die SPD rund 4,8 Prozent zu und mit 68,4 Prozent der Stimmen in Halsdorf konnte sie ihr Ergebnis
gegenüber der Kommunalwahl 2006 auch noch einmal um 2,4 Prozent steigern. Bei
der Ortsbeiratswahl holten die Sozialdemokraten in Halsdorf sogar vier von fünf
Sitzen!
Der Ortsbeirat Halsdorf setzt sich somit wie folgt zusammen: Hans-Georg
Scheufler, Hermann Kreuer, Willi Schollmeier und Klaus Dreßler
(SPD-Liste). Werner Hamel vertritt die Christdemokraten in dem Gremium.
Auf Wohrataler Ebene ergibt sich nunmehr folgendes Bild:
Die SPD gewinnt zwar Stimmen hinzu (jetzt insgesamt 44,4 %) verliert
aber einen Sitz und ist damit Opfer des Hare-Niemeyer Paradoxons, was
bei einigen Konstellationen trotz Mehrstimmen zu Sitzverlusten führen
kann. Die Sozialdemkoraten verfügen somit über insgesamt 6 Sitze, die
CDU über 4 Sitze, die OFW über 4 und die BfW über einen Sitz.
Das genaue Wohrataler Ergebnis könne Sie hier einsehen. |
Ortsbeirat in Hertingshausen gewählt!
Gute Nachrichten aus Hertingshausen. Nachdem sich der Ortsbeirat in der letzten Wahlperiode aufgelöst hatte, gibt es nun Positives aus dem kleinsten Ortsteil Wohratals zu vermelden. Es wird wieder einen Ortsbeirat in Hertingshausen geben. Besonders erfreulich für die SPD, auch der Sozialdemokrat und Neubürger Ingo Neurath wird in dem Gremium vertreten sein.
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